Zum Inhalt springen

Num Pang – Kambodschanische Sandwichs und Hip Hop

Times Square, Grand Central, Chelsea Market, Union Square. Die Num Pang Sandwich Shop-Standorte klingen exklusiv und vielfältig, wie die angebotenen Sandwichs. Lecker sind diese obendrein!

Kambodscha mag vieles sein, bekannt für seine Sandwichs sicher nicht. 2009 eröffnete jedoch der erste Num Pang Sandwich Shop in New York, gleich um die Ecke des Union Square Greenmarkets. 2015 zogen die Sandwichs mich in ihren Bann. Vor allem das Coconut Tiger Shrimp hat meinen Magen und Herz im Sturm erobert. So sehr, dass ich mir auch gerne mal eines als wohlschmeckende Alternative für den Rückflug ins Handgepäck packe – ihr wisst ja selbst, was im Flugzeug so serviert wird.

Num Pang – kambodschanisch-jüdische Koproduktion

Gegründet wurde der erste Num Pang Sandwich Shop von einem kambodschanischen Einwanderer und einem jüdischen New Yorker. Ratha Chaupoly und Ben Daitz hatten sich in den 90er Jahren auf dem College kennengelernt und waren danach beide in der Gastronomie tätig. Gemeinsam eröffneten sie seit 2009 nun insgesamt acht Num Pang-Filialen und jedes Mal, wenn ich den orangenen Hahn samt Num Pang-Schriftzug an einer Hausfassade entdecke, gehe ich hinein und trage meinen Teil dazu bei, dass es bald vielleicht schon neun Filialen geben wird.

Die Num Pang Filiale am Times Square
Die Num Pang Filiale am Times Square

In den Läden ist eigentlich immer etwas los, ein gutes Sandwich schmeckt ja auch zu jeder Tageszeit. Aus den Boxen dröhnt Rap der 80er und 90er Jahre und mindestens eine Wand ist mit einem Graffiti versehen. So holt man sich hier passend zum Street Food die Straße in den Laden und serviert dazu neben den Sandwichs auch Suppen und Salate. Von Scharf-saurer Hühnchen-Reissuppe, über eine rote Linsensuppe und gerösteten Blumenkohl auf Sandwich bis hin zum Bio-Tofu-Salat ist die Bandbreite immens. Das teuerste Gericht im Num Pang (Grilled Skirt Steak Salad) schlägt dabei mit 13,75 US-DOllar zu Buche, das Coconut Tiger Shrimp kostet 10,95 US-Dollar. Mir ist es jeden Cent wert!

sandwich-num-pang

Teach me Tiger Shrimp! Mein Lieblings-Sandwich bei Num Pang

Wesentlicher Bestandteil „meines“ Coconut Tiger Shrimp-Sandwichs ist natürlich das Meerestier selbst. Zusätzlich auf das Griesmehlbrötchen kommen Salat, eingelegte  Karotten, frischer Koriander ein paar Sprossen und es wird natürlich mit ein wenig der Num Pang-typischen Chili-Mayo serviert. Da kann man doch nicht widerstehen, oder?

Und so ganz alleine bin ich mit meiner Meinung da übrigens nicht: Die Tester von Zagat stufen Num Pang regelmäßig unter die besten Sandwich Läden New York Citys ein und auch andere Auszeichnungen haben Ratha Chaupoly und Ben Daitz schon einheimsen können!

Hier findet ihr das Num Pang

www.numpangnyc.com

 

Secured By miniOrange

Diese Seite nutzt Cookies und Website Tracking-Technologien von Dritten, um ihre Dienste anzubieten und stetig zu verbessern und Werbung entsprechend der Interessen der Nutzer anzuzeigen. Ich bin damit einverstanden und kann meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen oder ändern. Datenschutz | Einstellungen

Cookie Einstellungen

Nachfolgend können Sie auswählen, welche Art von Cookies Sie auf dieser Website zulassen. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Cookie-Einstellungen speichern", um Ihre Auswahl zu übernehmen.

FunktionalUnsere Website verwendet funktionale Cookies. Diese Cookies sind erforderlich, damit unsere Website funktioniert.

AnalytischUnsere Website verwendet analytische Cookies, um eine Analyse unserer Website und eine Optimierung für die Zwecke z.B. für die Benutzerfreundlichkeit zu ermöglichen.

Social mediaUnsere Website setzt Social Media-Cookies, um Ihnen Inhalte von Drittanbietern wie YouTube und FaceBook anzuzeigen. Diese Cookies können Ihre persönlichen Daten verfolgen.

WerbungUnsere Website platziert Werbe-Cookies, um Ihnen Werbung von Drittanbietern basierend auf Ihren Interessen zu zeigen. Diese Cookies können Ihre persönlichen Daten erfassen.

AndereUnsere Website platziert Cookies von Drittanbietern, die keine analytischen, sozialen Medien oder für Werbung sind.