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Bulgogi – Rezept aus Koreatown

Koreanische Gerichte wie Bulgogi erfreuen sich in New York City zunehmender Beliebtheit. Kein Wunder, das Rezept ist einfach und schmeckt nach Asien pur.

Egal ob das von Tim Raue empfohlene Zwei-Sterne-Restaurant „Jungsik“ in Manhattan oder die verschiedenen Imbisse und Restaurants in Koreatown, die koreanische Küche ist in New York schwer auf dem Vormarsch. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch hierzulande mehr koreanische Restaurants aufmachen und beispielsweise Bulgogi anbieten.

„Feuerfleisch“ Bulgogi

Bulgogi – auf Deutsch Feuerfleisch, was sich nicht auf die Schärfe sondern auf die traditionelle Zubereitung über dem Feuer bezieht – gilt in Korea als Festtagsgericht und besteht aus marinierten Rindfleisch, das häufig auf einem Grill direkt am Tisch zubereitet wird. Die dünn geschnittenen Fleischstücke brauchen nicht viel Zeit zum Braten – länger dauert das Verweilen in der Marinade. Die Zeit lohnt sich aber, schließlich entsteht so das intensive, asiatische Aroma.

Einmal gebraten wird Bulgogi entweder mit Reis und Kimchi (fermentiertem Kohl) serviert, oder aber auf einem Salatblatt angerichtet und mit Kimchi, Krautsalat und Sojasauce darin eingerollt.

Bulgogi Rezept

Zutaten (für 4 Personen)

600 g Rinderhüftsteak oder Minutensteaks vom Rind
100 ml Sojasauce
2 EL Brauner Zucker
2 Tl Sesamöl
3 Frühlingszwiebeln (in Ringe geschnitten)
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
1 Stück Ingwer (fein gehackt)
3 TL Sesamsaat
1 El Sonnenblumenöl zum Braten

Zum Anrichten (je nach Belieben)
Einige Blätter Kopf- oder Eichblattsalat
4 kleine Portionen gekochter Basmatireis
Kimchi (gibt es auch zu kaufen)

Zubereitung des Bulgogi

Zunächst Sojasauce, Zucker, Sesamöl, den feingehackten Knoblauch und Ingwer in einer Schüssel vermengen bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Das Fleisch in ganz dünne Scheiben schneiden, anschließend in die Soja-Marinade geben und so vermischen, dass alle Stellen des Fleisches mit der Marinade bedeckt sind. Nun das Fleisch für mindestens eine Stunde ziehen lassen – noch besser über Nacht im Kühlschrank.

Bulgogi - Zum Marinieren sollte man sich Zeit nehmen
Bulgogi – Zum Marinieren sollte man sich Zeit nehmen

Das Sonnenblumen-Öl in einem Wok (oder einer ausreichend großen Pfanne) erhitzen. Zunächst die in Ringe geschnittene Zwiebel ein paar Minuten glasig dünsten. Anschließend herausnehmen und beiseite stellen.

Nun die Pfanne sehr stark erhitzen, das kleingeschnittene Fleisch nach und nach hineingeben und von allen Seiten gut anbraten. Dies sollte in mehreren Schritten passieren, damit das Fleisch heiß genug angebraten werden kann.

Anschließend die Zwiebeln wieder zum Fleisch geben, die in Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln und auch die Sesamsaat hinzugeben und für eine Minute zu Ende köcheln.

(Tipp: Um mehr Sauce zu erhalten kann man nun noch einen Schuss Wasser und etwas Sojasauce mit in die Pfanne geben)

Anrichten 

Entweder ihr richtet das Bulgogi zum Einwickeln direkt auf Salatblättern an und gebt gleich auch etwas Reis und Kimchi oder anderes Gemüse mit auf den Teller oder ihr richtet es zusammen mit dem Reis und etwas von der Sauce auf einem Teller an.

Als Garnitur noch einige Ringe der Frühlingszwiebel und etwas Sesamsaat über das Fleisch streuen und fertig ist euer Koreatown-Gericht Bulgogi.

Guten Appetit!

 

 

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